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Saunieren im Winter ist ein Hochgenuss

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Mit einem Saunabad der Kälte entfliehen und einfach für ein paar Stunden die wohltuende Wärme genießen. Besonders im Winter ist das heiße Vergnügen ein Hochgenuss für die Sinne.

In der dunklen Jahreszeit werden viele von uns schwermütig, da ihnen das Sonnenlicht zur Produktion der Glückshormone fehlt – d. h. aber nicht, sofort einen Flug in die Karibik zu buchen. Gönnen Sie sich einfach ein- bis zweimal die Woche eine Auszeit. Neben der wohltuenden Wärme verfügt jede Sauna über ein warmes Licht, das den gleichen Effekt wie die Sonne hat. Ohne dass wir es bewusst mitbekommen, schüttet unser Organismus vermehrt Glückshormone aus. So entfliehen Sie auf wohltuende Weise dem „Winterblues“.

Saunieren im Winter ist ein Hochgenuss

Im Winter fühlen wir uns auch oftmals fröstelig. Das liegt meistens daran, dass man unter einer schlechten Durchblutung leidet und somit die Wärme nicht ausreichend speichert. Auch dagegen wirkt eine ausgiebige Schwitzkur wahre Wunder, denn die Durchblutung wird durch den Wechsel zwischen Hitze und Kälte gestärkt.

Darüber hinaus hat regelmäßiges Saunieren einen Anti-Aging-Effekt, da es die Fähigkeit der Haut verbessert, Feuchtigkeit zu speichern. Zusätzlich unterstützt das verstärkte Schwitzen die hauteigene Schutzbarriere, wodurch äußere Schadstoffe nicht so leicht in die Haut eindringen können. Auch das Wechselduschen nach der Sauna ist nicht zu unterschützen. Der Temperaturwechsel wirkt hautstraffend und erfrischend.

Die Mußestunden, die ein Saunabesuch erfordert, bietet zusätzlich Gelegenheit, sich die Extraportion Pflege zu gönnen, für die sonst zu wenig Zeit ist. Mit ätherischen Ölen, die je nach Sorte aus den verschiedenen Pflanzenbestandteilen gewonnen werden, kann man entgiftende und auch wohltuende Effekte für die Atemwege, den Stoffwechsel und die Muskulatur erzielen. Einfach beim ersten Saunagang mit drei Tropfen pro Schöpfkelle Wasser beginnen. Bei den weiteren Saunagängen die Menge auf vier bis fünf Tropfen steigern. (Achtung: Nie ätherische Öle unverdünnt auf den Ofenstein gießen. Sie können entzünden und eine Stichflamme auslösen.)

Gönnen Sie sich nach der Sauna eine Massage mit einem besonders milden und hautfreundlichen Öl. Es hilft, das verlorene Hautfett durch die Wasseranwendung in der Abkühlphase zu ersetzen und die Feuchtigkeit in der Oberfläche der Hautschicht zu speichern. Grundsätzlich gilt: Immer mit der Massage bei den Gliedmaßen beginnen, dann den Rücken und anschließend Brust und Bauch behandeln. Dabei nicht kräftig Kneten oder Klopfen, sondern das Massageöl durch kreisende Bewegungen mit den Fingerspitzen oder Streichen mit der ganzen Handfläche auf der Haut verteilen.

So kommen Sie gut durch den Winter und bremsen mögliche Angriffe von Erkältungsviren aus.


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