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Saunabaden - richtig gemacht

Nicht umsonst hört man immer wieder, man fühlt sich nach dem Saunabad „wie neugeboren“. Voraussetzung für dieses herrliche Gefühl ist Wohlbefinden und Freude am Schwitzen. Besonders eine finnische Sauna rundet das Saunabaden ab. Es handelt sich dabei um eine frei stehende Außensauna, so wie die modernen Saunahäuser von Blockhaus Westerhoff. Sie bieten die Möglichkeit der Abkühlung nach dem Saunagang an der frischen Luft.

Nehmen Sie sich generell für ein Saunabad Zeit, denn 2 – 3 Stunden werden immer benötigt. Verzichten Sie auf ein Saunabad, wenn Sie unter Zeitdruck stehen, denn die Erholung kann sich nur einstellen, wenn Sie die Seele baumeln lassen und sich vollständig entspannen können.

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Vor dem Betreten der Sauna Sorgen und Belastungen mit der Kleidung und dem Schmuck ablegen. Außer den Badesandalen, die der allgemeinen Hygiene dienen, hat man von jetzt an nur noch zwei Handtücher und einen Bademantel bei sich. Nach der Toilette geht es kurz unter die warme Dusche, um den störenden Fettfilm der Haut zu entfernen. Gut abtrocknen, denn trockene Haut schwitzt besser. Sollten die Füße noch kalt sein, gönnen Sie sich ein Fußbad.

Anschließend geht es in die heiße Saunakabine. Saunaneulinge glauben, ihnen verschlügt die heiße Luft den Atem. Das ist ganz normal. Nach einigen Malen empfindet man das Betreten der heißen Kabine als angenehm. Ob man auf der untersten oder mittleren Stufe der treppenförmig angelegten Liege beginnt, entscheidet jeder nach seinem eigenen Wohlbefinden. Vor dem Hinlegen bzw. -setzen immer das Handtuch ausbreiten, damit keine Schweißtropfen auf die Sitzbank kommen. Nicht länger als zwei bis drei Minuten auf der untersten Bank zubringen, anschließend auf die mittlere, nach weiteren fünf bis sechs Minuten auf die obere Stufe wechseln.

Wenn Platz genug ist, auf den Rücken oder den Bauch legen, sonst mit angezogenen Beinen sitzen, damit sich der ganze Körper in etwa gleicher Höhe und damit in gleichmäßiger Temperatur befindet. Die letzten zwei bis drei Minuten setzt man sich aufrecht hin, damit die Füße eine Bank niedriger als das Gesäß sind und sich der Kreislauf wieder auf die aufrechte Haltung einstellt.

Jeder Saunagänger merkt, wann es Zeit zum Abkühlen ist. Die Aufheizphase liegt im Durchschnitt bei acht bis zwölf Minuten. 15 Minuten sind das Maximum pro Saunadurchgang und sollten nicht überschritten werden. Bevor es unter die Dusche geht, müssen die Atemwege abgekühlt werden, d. h. gut zwei Minuten an die frischen Luft gehen und Sauerstoff tanken.

Anschließend wird kalt geduscht. Erst das rechte, dann das linke Bein von den Zehen bis zur Hüfte, danach den rechten und den linken Arm von der Hand zur Schulter abduschen – immer erst die Außen- und dann die Innenseiten. Zum Schluss den Rumpf und Kopf waschen, so belasten Sie Ihren Kreislauf am wenigsten.

Wer nicht unter zu hohem Blutdruck leidet oder wem nicht aus einem anderen gesundheitlichen Grund das Kaltwasserbad untersagt wurde, der sollte es zur Steigerung des Saunaeffekts nutzen. Ein Kaltwasserbad ist meist nur einen Meter tief, sodass man aufrecht darin stehen kann.

Die Abkühlphase ist für das Saunabad von genauso großer Bedeutung wie das Verweilen in der Saunakabine während der Aufheizphase. Zahlreiche positive Wirkungen des Saunabades auf die Gesundheit beruhen auf dem Wechseleffekt, d. h. auf der relativ kurzen Abfolge von heißen und kalten Phasen auf den Körper. Generell sollte die Abkühlphase genauso lange dauern wie die Aufheizphase, sprich ungefähr 15 Minuten.

Beim zweiten und dritten Saunagang nimmt man gleich auf der mittleren Bank Platz und wechselt nach ca. sechs Minuten auf die obere Bank. Nach dem letzten Saunadurchgang wird eine Ruhephase von 15 bis 30 Minuten empfohlen.

Bitte achten Sie darauf, dass Sie nicht mit leerem Magen oder direkt nach dem Essen in die Sauna gehen. Nach dem letzten Saunagang trinken Sie bitte einen Liter Mineralwasser oder verdünnten Fruchtsaft – keinen Alkohol.

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