Saunahäuser, Außensauna und Gartensauna - Westerhoff GmbH
Presseberichte

Presseberichte: SCHWITZBANK

Wer zuhause schwitzen möchte, wird auch im Baumarkt schnell fündig. Aber Geiz ist bei Saunen nicht immer geil.

Text Christian meyer

Die Masse macht’s: Ob die Holzstärke 38 oder 70 mm beträgt, beeinflusst den Saunagang, denn die Erhitzung und Wärmeabstrahlung des Holzes fällt dabei verschieden aus.
Gleichfalls macht es einen Unterschied, ob zwischen zwei dünnen Holzschichten eine Dämmung und Dampfsperre liegen. Im schlechtesten Fall kann dies zu verdeckten Schimmelnestern führen, sofern hier Undichtigkeiten entstehen. Um so mehr muss man beim Aufbau von Elementsaunen penibel darauf achten, dass der gedämmte Rahmen vernünftig abgedichtet ist. Im Fall eines Bausatzes sollte dies die Vorfertigung garantieren. Dennoch muss man beim Aufbau Vorsicht walten lassen. Dass die Montage einer Elementsauna leichter vonstatten gehen soll als die einer Massivholzsauna, lässt sich nur allgemein behaupten – im Endeffekt zeigt das stets der Einzelfall.

Hochwertig Saunahäuser aus Massivholz bieten Platz und oft auch Qualität zu entsprechend hohen, zum Teil fünfstelligen Preisen. Hier Lahti von Westerhoff aus 70 mm starken Blockbohlen.
Hochwertig Saunahäuser aus Massivholz bieten Platz und oft auch Qualität zu entsprechend hohen, zum Teil fünfstelligen Preisen. Hier Lahti von Westerhoff aus 70 mm starken Blockbohlen. Infos im Fachhandel.


Saunaholz muss ast- und splitterfrei sein und darf nicht harzen

Auch Massivholzsaunen sollten möglichst dicht und fugenlos zusammengesetzt werden. Dazu müssen die Blockbohlen maßgenau ineinandergreifen. Meist weisen die Profile dafür ein Nut- und Federsystem auf. Dauerhaft dicht und fugenlos bleibt das aber auch nur, wenn das Holz vor der Montage ausreichend lange getrocknet wurde. Gleiches gilt für Elementsaunen. Schon in diesem Punkt wird zweifelhafte Qualität deutlich, meist ersichtlich durch einen besonders günstigen Preis, denn lange Lagerung und Trocknung kostet nun einmal Geld.

Ein weiterer Kostenfaktor ist natürlich die Holzart. Nordische Fichte steht deshalb ganz oben auf der Beliebtheitsskala. Sie ist aber nicht nur preiswert, sondern eben auch sehr gut zu bearbeiten. Das macht sie vor allem für die Verkleidung interessant, da aus Fichte präzise Nut- und Federbretter hergestellt werden können. Für den Innenausbau eignet sich bei den preiswerten Hölzern eher Tanne, da sie schön geradlinig, fein und glatt ausfällt. Statt der importierten Hemlocktanne kann man dabei beruhigt zu heimischer Tanne greifen.
Ein weniger duftendes, dafür aber besonders angenehmes Holz für Bänke und Lehnen stellt die Espe dar: Dank ihrer geringen Wärmeleitfähigkeit verbrennt man sich darauf in keinem Fall das Hinterteil. Gleiches gilt auch für Abachiholz, dabei handelt es sich jedoch um ein Tropenholz mit eingeschränkter Nachhaltigkeit und Energiebilanz.
Wer eine Dampfbadfunktion hat und diese häufig nutzt, dem sei noch Rotzeder für den Innenausbau empfohlen, denn dieses Holz isoliert gut und fällt feuchteresistent aus. Leider ist es Importware und recht teuer – da kommt man also schon bei der Anschaffung ins Schwitzen.


Die komplette Pressemitteilung finden Sie hier

Quelle: Selbst ist der Mann - Dez. 2017

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