7 Schritte zur Realisierung

So geht's

1. Anfrage und Besichtigung

Anfrage/Besichtigung

Fordern Sie kostenfrei unsere umfangreichen Prospektunterlagen zu unseren Sauna-, Garten- und Poolhäusern an.

Gleichzeitig laden wir Sie ein, unser großes Musterhausdorf im niedersächsischen Damme bzw. unsere Ausstellung in Baden-Württemberg zu besichtigen. Überzeugen Sie sich selbst von der hohen Verarbeitungsqualität unserer Blockhäuser. Alle ausgestellten Modelle sind komplett eingerichtet und beliebig veränderbar.

Blockhäuser angefertigt nach Wunsch

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

2. Angebot

Angebot

Gern erstellen wir Ihnen ein Angebot für Ihr Bauvorhaben. Wir sind selbst Hersteller und fertigen individuell nach Kundenwunsch.

Um Ihnen ein qualifiziertes Angebot unterbreiten zu können, benötigen wir jedoch Informationen zum geplanten Haus:

Post- und Lieferadresse
Einfache Grundrißzeichnung mit Maßen
Wandstärke (45, 58, 70 oder 90 mm, bei Saunahäusern i.d.R. 70 mm)
Angabe zur Dachform (z.B. Satteldach oder flach geneigtes Dach)
Dachdeckung (z.B. Ziegeln, Dachbegrünung, Kieselsteinschüttung, alternativ bei Gartenhäusern auch Dachpfannenprofil oder Bitumenschindeln)
Dachisolierung (mit/ohne)
Dachrinne (PVC, Zink oder Kupfer)
Anzahl und Größe der Türen und Fenster
Fußboden (Holzboden, Trockenestrichboden für spätere Verfliesung oder Entfall eines Fußbodens)
Fußbodenisolierung (mit/ohne)

Ausführliche Informationen zu den Ausstattungsmöglichkeiten finden Sie auf unserer Website. Sie erhalten dann innerhalb von ca. 5 Arbeitstagen das gewünschte Angebot.

3. Auftrag

Auftrag

Wenn alle Details geklärt sind und Sie das Blockhaus in Auftrag geben möchten, schicken wir Ihnen ein Auftragsformular mit allen Einzelheiten zum Objekt zu.

Nach Prüfung schicken Sie uns diesen unterschrieben zurück und der Auftrag wäre erteilt.

Sofern ein Bauantrag gestellt werden muss, gilt der Auftrag immer vorbehaltlich der Erteilung der Baugenehmigung (für Sie somit ohne Risiko).

Die Lieferzeit nach Auftragserteilung bzw. nach Erteilung der Baugenehmigung beträgt 6 – 8 Wochen.

4. Baugenehmigung

Baugenehmigung

Gern kümmern wir uns um die Erstellung der Bauantragsunterlagen für Ihr Bauvorhaben. Sie profitieren von Sonderkonditionen, die wir mit unserem Partner, dem Architekturbüro K2 Plan ausgehandelt haben. Dies gilt auch für den erforderlichen Standsicherheitsnachweis (Statik), denn auch hier haben wir Sonderkonditionen mit einem Ingenieurbüro aushandeln können.

Sollten Sie unseren Service in Anspruch nehmen, benötigen wir einen Lageplan (max. 6 Monate alt) des Grundstückes, auf dem das Haus errichtet werden soll. Auf einer Kopie des Lageplanes zeichnen Sie bitte handschriftlich den gewünschten Standort mit Angabe der Grenzabstände ein. Sie bekommen dann die Bauantragsunterlagen in 3-facher Ausfertigung zur Unterschrift und Weiterleitung an die zuständige Behörde zugeschickt.

Die Kosten für die Erstellung der erforderlichen Bauantragsunterlagen sind abhängig vom Aufwand und können daher nicht als Fixpreis angegeben werden. Der Preis für die Statik beläuft sich bei Häusern bis 50 qm Fläche auf pauschal 357 €. Die Gebühren für Bauantrag und Statik sind nicht im Kaufpreis des Haues enthalten und werden gesondert in Rechnung gestellt.

Sollte die Baugenehmigung (egal aus welchen Gründen) nicht erteilt werden, wird der geschlossene Kaufvertrag hinfällig, sofern eine Vorbehaltsvereinbarung getroffen wurde. Die entstandenen Kosten für die Erstellung des Bauantrages und der Statik sind in diesem Fall dennoch vom Bauherrn zu tragen.

Bundesland Baugebiete Außenbereiche
Baden-Württemberg 40 m³ umb. Raum 20m³ umb. Raum
Bayern 75 m³ umb. Raum  
Berlin 10 m² Grundfläche  
Brandenburg 75 m³ umb. Raum  
Hamburg 30 m³ umb. Raum  
Hessen 30 m³ umb. Raum  
Meckleburg Vorpommern 10 m² Grundfläche  
Niedersachsen 40 m³ umb. Raum 20 m³ umb. Raum
Nordrhein-Westfalen 75 m³ umb. Raum  
Rheinland-Pfalz 50 m³ umb. Raum 10 m³ umb. Raum
Saarland 10 m² Grundfläche  
Sachsen 10 m² Grundfläche  
Sachsen-Anhalt 10 m² Grundfläche  
Schleswig-Holstein 30 m² Grundfläche 10 m³ umb. Raum
Thüringen    

Stand: 10.2019

5. Bodenplatte und Vorbereitungen

Bodenplatte und Vorbereitungen

Grundvoraussetzung für eine lange Lebensdauer eines Blockhauses ist der konstruktive (bauliche) Holzschutz.

Bodenplatte

Um das Blockhaus vor ständiger Feuchtigkeit zu schützen, sollte es auf einem Sockel stehen, damit die unteren Blockbohlen nicht der ständigen Feuchtigkeit ausgesetzt sind. Dies kann entweder mit einer gegossenen Betonplatte, oder aber auch mittels umlaufender Tiefbordsteine (Kantensteine) erreicht werden. Sofern man sich für die letztere Möglichkeit entscheidet, sollten die Tiefbordsteine (8/20) soweit in die Erde eingelassen werden, daß sie ca. 5 cm nach oben aus dem Erdreich herausragen. Die innere Fläche kann dann einfach bündig mit Pflastersteinen oder Betonplatten ausgepflastert werden (siehe Skizze). Bei Häusern mit schwerer Bedachung (z. B. Ziegeleindeckung) oder bei lockerem Untergrund sollten die Tiefbordsteine in ein Betonbett gesetzt werden.

Es empfiehlt sich, die Blockbohlen ca. 2 cm nach außen überstehen zu lassen, um eine Tropfnase herzustellen, an der das Wasser nach unten frei abtropfen kann. Daher sollte die Bodenplatte 4 cm kleiner als das Blockaus sein.

Die Feuchtigkeitssperre unter den Blockbohlen gehört bei uns zur Serienausstattung und wird mitgeliefert.

Tipp: Die Tiefbordsteine eignen sich auch gut um leichtes Gefälle auszugleichen.

Sofern Versorgungsleitungen für Elektro-, Sanitär- und Heizungsinstallationen vorgesehen sind, sollten diese bei der Erstellung der Bodenplatte berücksichtigt werden. Für Saunahäuser wird ein Starkstromanschluss (400V) benötigt (Querschnitt des Kabels für 9 KW-Saunaofen: 5×2,5²). Sofern zusätzlich ein Durchlauferhitzer (20-25 KW) für die Dusche installiert werden soll, ist ein Querschnitt von 5×10² erforderlich.

Wir stellen Ihnen auf Wunsch einen Fundamentplan Ihres geplanten Hauses zur Verfügung. Anhand dieser Zeichnung kann dann die Bodenplatte erstellt werden.

6. Lieferung und Montage

Lieferung und Montage

Die Lieferung und Montage erfolgt bundesweit und auch ins benachbarten Ausland durch unsere Werksmonteure.

Nach Rohbauerstellung sollten dann die vorgesehenen Installationsarbeiten (Kabelverlegung, Sanitäranschlüsse, Heizung) sowie evtl. geplante Fliesenarbeiten durchgeführt werden.

Diese Arbeiten sind vom Bauherren zu organisieren. Unsere erfahrenen Monteure arbeiten jedoch Hand in Hand mit Ihren Installateuren zusammen, so dass das Haus schnell und reibungslos fertiggestellt werden kann.

Gern setzen wir uns auch direkt mit Ihren Installationsbetrieben in Verbindung um die Einzelheiten zu besprechen.

In Nassbereichen kann auf Wunsch ein 9 cm starker Wandvorbau (bestehend aus Gleitschienen, OSB- und Fermacellplatten) angebracht werden, der dann gefliest werden kann. Der zwischen den Gleitschienen entstandene Hohlraum (6 cm) kann dann auch für die Verlegung von Elektrokabel oder Wasserleitungen genutzt werden.

7. Holzschutz

Holzschutz

Türen und Fenster sind serienmäßig in Wohnhausqualität (Meranti-Holz, fertig lackiert, Farbton frei wählbar). Diese müssen daher nicht mehr behandelt werden.
Um das Holz dauerhaft zu schützen, sollte es von außen als erstes mit einem Holzschutzgrund (Imprägnierung) behandelt werden.

Diese Imprägnierung schützt das Holz vor Pilzbefall, Insektenbefall, Holzbläue und Fäulnis. Die Imprägnierung sollte in jedem Fall farblos sein, da sie dann tief in das Holz eindringen kann.

Wir empfehlen, auf kombinierte Lasuren (Imprängierung und farbige Holzlasur in einem) zu verzichten, da die Farbpigmente in der Lasur die Poren verstopfen und ein tiefes Eindringen der Imprägnierung verhindern.

Es ist zu beachten, daß viele Imprägniermittel, die im Handel angeboten werden, mit einem Anstrich die DIN-Norm nicht erreichen.

Nach der Imprägnierung des Holzes muß das Holz vor UV-Strahlung geschützt werden. Hierzu dienen deckende Anstriche oder Dünnschichtlasuren mit entsprechenden Farbpigmenten. Je dunkler eine Holzlasur, desto besser ist der Schutz vor UV-Strahlung.

Bei fehlendem oder zu geringem UV-Schutz würde das Holz vergrauen. Bei den von uns empfohlenden Produkten ist ein dreimaliger Anstrich erforderlich.

Gern geben wir Ihnen zum Thema Holzschutz weitere Informationen.

Checkliste

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